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Weil wir in eine neue geopolitische Epoche eintreten und kaum jemand den Mut hat, das klar zu benennen.
Hier findest du außen- und sicherheitspolitische Analysen jenseits moralischer Nebelkerzen und tagespolitischer Betriebsblindheit. Ich betrachte die internationale Ordnung als das, was sie ist: ein Machtgefüge in Bewegung, geprägt von Angst, Interessen und strategischer Konkurrenz.
Ich schreibe für alle, die wissen wollen, wie die Welt wirklich funktioniert und was das für Europa bedeutet. Für Analysten, Entscheidungsträger, Denkende. Für alle, die sich nicht mit Schlagzeilen zufriedengeben, sondern strategisch denken wollen.
Ob China, Russland, USA oder Indien, dieser Blog ordnet ein, analysiert, provoziert, stellt Zusammenhänge her und formuliert Konsequenzen. Im Zentrum steht dabei immer eine Frage: Wie kann Europa bestehen, in einer Welt, die nicht auf es wartet?
Wenn du Klartext über Geopolitik suchst bist du hier richtig.
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Mit diesem Blog bekommst du regelmäßig fundierte Einordnungen zu den wichtigsten Entwicklungen in Geopolitik, Sicherheitspolitik und europäischer Strategie.
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Über den Autor
Ich habe zwölf Jahre als Soldat gedient, zuletzt im Rang eines Hauptfeldwebels. Diese Jahre im Dienst waren mehr als nur Beruf: sie prägten mein Denken, mein strategisches Gespür und meine Sicht auf Macht, Ordnung und Konflikt. Ich habe in einer Welt agiert, in der es nicht um Ideale geht, sondern um Kräfteverhältnisse, Risiken, und Entscheidungen unter Unsicherheit. Diese Erfahrung ist das Fundament meiner heutigen Arbeit.
Nach dem Dienst habe ich Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt auf politische Theorien und internationale Beziehungen studiert. Besonders prägend waren für mich die Philosophie von Thomas Hobbes, die Denkweise der Englischen Schule sowie Konzepte des Offensiven Realismus. Ich sehe internationale Politik nicht als moralische Bühne, sondern als Spielfeld strategischer Interessen, geprägt von Unsicherheit, Machtkonkurrenz und historischen Zyklen.
Als Analyst beschäftige ich mich mit der geopolitischen Lage der Welt, aber stets mit dem Blick auf Europa. Wie verschieben sich Machtachsen? Wo entstehen neue Ordnungszentren? Und was bedeutet das für Europas Zukunft als eigenständiger Akteur? Mein Ziel ist es, politische Entwicklungen nicht nur zu beschreiben, sondern in strategische Konsequenzen für den europäischen Raum zu übersetzen. Ich bin überzeugt: Europa muss lernen, in den Kategorien von Macht zu denken oder es wird zur Randnotiz der Geschichte.
Ich schreibe, um komplexe außen- und sicherheitspolitische Zusammenhänge verständlich und zugänglich zu machen. Mein Stil ist dabei direkt, manchmal unbequem, aber immer faktenbasiert. Ich halte wenig von moralischem Wunschdenken und viel von strategischem Realismus. In einer Welt im Umbruch braucht es keine Narrative, sondern nüchterne Analyse, historische Erfahrung und politischen Willen zur Gestaltung.


